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	<title>Stefans Netzplatz &#187; Altes</title>
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	<description>Das Netz und ich</description>
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		<title>bpb: Grundrechte im Netz</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/32</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung (bpb) gibt eine Schriftenreihe heraus. Band 382 vom 1.4.2003 hat den Titel &#8220;B&#252;rgerrechte im Netz&#8221; und besch&#228;ftigt sich mit der Auslegung des Grundgesetzes im Internet. &#8220;Als vor &#252;ber 50 Jahren die Verfassungsv&#228;ter das Grundgesetz formulierten, gab es noch kein Internet. Die Gesetze und Verordnungen zur neuen Informationsgesellschaft m&#252;ssen sich jedoch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung (bpb) gibt eine Schriftenreihe heraus. Band 382 vom 1.4.2003 hat den Titel &#8220;<a href="http://www.bpb.de/publikationen/UZX6DW,0,0,SR_B&uuml;rgerrechte_im_Netz_07042003.html">B&uuml;rgerrechte im Netz</a>&#8221; und besch&auml;ftigt sich mit der Auslegung des Grundgesetzes im Internet.</p>
<p>&#8220;Als vor &uuml;ber 50 Jahren die Verfassungsv&auml;ter das Grundgesetz formulierten, gab es noch kein Internet. Die Gesetze und Verordnungen zur neuen Informationsgesellschaft m&uuml;ssen sich jedoch am Grundgesetz orientieren: Wie gro&szlig; ist die Meinungs&auml;u&szlig;erungsfreiheit im Netz, welche Begrenzungen sind sinnvoll? </p>
<p>Was bedeutet das Internet f&uuml;r die Demokratie? Reicht staatlicher Datenschutz aus oder m&uuml;ssen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Internet selbst durchsetzen? Wie die Internetpraxis die Grundrechte auf die Probe stellt, dokumentiert der vorliegende Band.&#8221;</p>
<p>||break||</p>
<p>Das Heft kann f&uuml;r 2 Euro (  4,60 EUR Versandkosten) bestellt werden, au&szlig;erdem kann man alle Artikel als PDFs lesen. Ausgew&auml;hlte Artikel gibt es auch direkt online.</p>
<h3>Der Inhalt</h3>
<ul>PDF-Version (alle Artikel)</p>
<li><a href=&#39;http://www.bpb.de/files/9J21QT.pdf&#39;>Einleitung: Nagelprobe Internet (52 KB)</a></li>
<li><a href=&#39;http://www.bpb.de/files/I6VE0P.pdf&#39;>Das Grundgesetz (42 KB)</a></li>
<li><a href=&#39;http://www.bpb.de/files/FPQOF9.pdf&#39;>Grundrechte im Netz (50 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/ZCHS1B.pdf&#39;>Politik im digitalen Zeitalter (75 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/YRPN3Y.pdf&#39;>Informationelle Selbstbestimmung und Datenschutz (105 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/VC6A2V.pdf&#39;>Kommerzielle Datenverarbeitung und Datenschutz im Internet (172 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/PN0LIS.pdf&#39;>Spione im B&uuml;ro (85 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/D9AWDO.pdf&#39;>Anonymit&auml;t im Internet (128 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/FRSFFH.pdf&#39;>Selbstdatenschutz (228 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/S47FI4.pdf&#39;>Kryptodebatten (76 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/53BA9L.pdf&#39;>Informationsfreiheit als demokratisches Prinzip<br />(70 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/UEUNLO.pdf&#39;>Informationsfreiheitsrechte in Deutschland (121 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/WB7L00.pdf&#39;>Geistiges Eigentum im Netz (73 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/5XSXDC.pdf&#39;>E-Demokratie (147 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/6EMX5S.pdf&#39;>Demonstrieren in der virtuellen Republik (203 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/XVLRMU.pdf&#39;>Die Zensur als technischer Defekt (56 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/IIAEV0.pdf&#39;>Filtern, Sperren, Zensieren? (156 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/Q4KR9P.pdf&#39;>Dear Emily Postnews (63 KB)</a></li>
<li><a  href=&#39;http://www.bpb.de/files/L0S8TY.pdf&#39;>Glossar / Abk&uuml;rzungen (16 KB)</a></li>
</ul>
<ul>Online-Version (Ausgew&auml;hlte Artikel)</p>
<li><a href="http://www.bpb.de/publikationen/Q6GM8S,0,0,Einleitung.html">Nagelprobe Internet</a></li>
<li><a href="http://www.bpb.de/publikationen/7ZUHZF,0,0,Grundrechte_im_Netz.html">Grundrechte im Netz</a></li>
<li><a href="http://www.bpb.de/publikationen/3DIHPI,0,0,Anonymit&auml;t_im_Internet.html">Anonymit&auml;t im Internet</a></li>
<li><a href="http://www.bpb.de/publikationen/LADFJJ,0,0,Die_Zensur_als_technischer_Defekt.html">Die Zensur als technischer Defekt</a></li>
</ul>
<p>Insgesamt scheinen die Publikationen der bpb sehr interessante Themen zu umfassen. Man kann auch einen <a href="http://www.bpb.de/newsletter/">Newsletter bestellen</a>, neben den Neuerscheinungen auch &#8220;Der 11. September und die Folgen&#8221;.</p>
<p>
&#8211;> <a href="http://www.bpb.de/publikationen/UZX6DW,0,0,SR_B&uuml;rgerrechte_im_Netz_07042003.html">bpb Schriftenreihe (Bd. 382): B&uuml;rgerrechte im Netz</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.bpb.de/publikationen/Z2VAC0,0,0,Sicherheit_im_Netz_und_digitale_B&uuml;rgerrechte.html">bpb Aus Politik und Zeitgeschichte (B 49-50/2003): Sicherheit im Netz und digitale B&uuml;rgerrechte</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.bpb.de/themen/DLJ9LW,0,0,Jeder_Klick_hinterl&auml;sst_seine_Spur.html">bpb  Spezial: Informationsgesellschaft &#8211; Jeder Klick hinterl&auml;sst seine Spur</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.bpb.de/themen/UPG2AS,0,0,Zeitung_kaufen_mit_dem_Reisepass.html">bpb Spezial: Informationsgesellschaft &#8211; Zeitung kaufen mit dem Reisepass</a></p>
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		<title>Rede zur Verleihung des Fritz-Bauer-Preis 2003 von Dieter Schenk</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/11</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Juli 2003 ist Dieter Schenk von der Humanistischen Union mit dem Fritz-Bauer-Preis 2003 ausgezeichnet worden. Der Preis ist nach dem fr&#252;heren Hessischen Generalstaatsanwalt benannt und belohnt das Engagement f&#252;r Demokratie und B&#252;rgerrechte. In seiner Dankesrede hebt Schenk die Bedeutung Bauers f&#252;r seine eigene Entwicklung und seine kritische Auseinandersetzung vor allem mit Polizei und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am  16. Juli 2003 ist Dieter Schenk von der Humanistischen Union<br />
mit  dem  Fritz-Bauer-Preis  2003  ausgezeichnet worden. Der Preis ist<br />
nach  dem  fr&uuml;heren Hessischen Generalstaatsanwalt benannt und belohnt<br />
das  Engagement  f&uuml;r Demokratie und B&uuml;rgerrechte. In seiner Dankesrede<br />
hebt  Schenk  die  Bedeutung  Bauers  f&uuml;r seine eigene Entwicklung und<br />
seine kritische Auseinandersetzung vor allem mit Polizei und Justiz in<br />
Deutschland   hervor.   Die  Frankfurter  Rundschau  dokumentiert  die<br />
Preis-Rede,  der  wir  den  obigen  Satz  entnommen haben, gehalten im<br />
Frankfurter IG-Farben-Haus, im Wortlaut.</p>
<p>[...]Der Staat ist am besten durch wache und mutige B&uuml;rger gesch&uuml;tzt,<br />
die man nicht an jeder Stra&szlig;enecke video&uuml;berwacht, die man nicht mit SIMSI-Catchern<br />
einf&auml;ngt, deren Ferngespr&auml;che nicht im Schmutzbeutel eines elektronischen<br />
Staubsaugers landen &#8211; B&uuml;rger, die nach dem Grundsatz in dubio pro libertate leben<br />
k&ouml;nnen, wie es unsere &#8211; durch innenpolitische Hardliner gebeutelte &#8211; Verfassung<br />
eigentlich vorsieht.</p>
<p>Fritz Bauer stellte bereits in den sechziger Jahren fest:<br />
&#8220;In einer gefestigten Demokratie sind Ma&szlig;nahmen des Staatsschutzes<br />
&uuml;berfl&uuml;ssig.&#8221; Demokraten der Tat sind gefragt. Solche, die Hierarchien<br />
in der Polizeiorganisation beseitigen, welche starre &#8211; h&auml;ufig erniedrigende -<br />
Befehlsstrukturen hervorbringen und welche mit ihrem Beurteilungs(un)wesen ein<br />
Geflecht gegenseitiger Abh&auml;ngigkeit und einseitigen Wohlverhaltens schaffen.[...]</p>
<p>Der Artikel ist in der <a href="http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/dokumentation/">Frankfurter Rundschau</a> erschienen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum RFID b&#246;se ist</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/22</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/22#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Frequency Identification (RFID) hei&#223;t &#252;bersetzt Indentifikation &#252;ber Funk und ist ein System, um im Nahbereich Daten aus einem passiven Sender-Chip auszulesen und diesen zu beschreiben. Dieser Sender ben&#246;tigt keine Stromversorgung (er wird vom Empf&#228;nger versorgt) und besteht aus einem kleinen Chip mit viel Antenne dran. Er kann viele Formen haben, meist wird er als [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Frequency Identification (RFID) hei&szlig;t &uuml;bersetzt Indentifikation &uuml;ber Funk und ist ein System, um im Nahbereich Daten aus einem passiven Sender-Chip auszulesen und diesen zu beschreiben. Dieser Sender ben&ouml;tigt keine Stromversorgung (er wird vom Empf&auml;nger versorgt) und besteht aus einem kleinen Chip mit viel Antenne dran. Er kann viele Formen haben, meist wird er als eine Art Aufkleber oder Plastikkarte auftauchen.</p>
<p>Das System wird schon seit l&auml;ngerem zum Diebstahlschutz zum Beispiel in Biblitheken oder Kaufh&auml;usern verwendet. Allerdings wird dort bis jetzt nur ein Bit Information (Diebstahlschutz an oder aus) &uuml;bertragen.</p>
<p>RFID hingegen kann mehr Daten speichern, vorallem eine weltweit eindeutige Nummer.</p>
<h3>Was macht das ganze B&ouml;se</h3>
<p>Metro, Usertracking, Unterhose, </p>
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		</item>
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		<title>BioSkop: Biometrische Totalerfassung</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/33</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfassung und Auswertung geht weit &#252;ber die Ziele der &#8220;Terrorismusbek&#228;mpfung&#8221; hinaus von Erika Feyerabend am 22.02.2002 in ak Nr. 459 erschienen &#8220;Die biometrische Vermessung ist keine einzelne, besonders &#8220;gef&#228;hrliche&#8221; Technik. Sie ist eine politische Technologie des Sehens, Benennens und Erkennens. Sie zielt auf umfassende Kontrolle von Individuum und Gesellschaft und l&#228;sst die viel beschworene &#8220;Terrorismuspr&#228;vention&#8221; [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfassung und Auswertung geht weit &uuml;ber die Ziele der &#8220;Terrorismusbek&auml;mpfung&#8221; hinaus</h3>
<p><small>von Erika Feyerabend am 22.02.2002 in ak Nr. 459 erschienen</small></p>
<p>&#8220;Die biometrische Vermessung ist keine einzelne, besonders &#8220;gef&auml;hrliche&#8221; Technik. Sie ist eine politische Technologie des Sehens, Benennens und Erkennens. Sie zielt auf umfassende Kontrolle von Individuum und Gesellschaft und l&auml;sst die viel beschworene &#8220;Terrorismuspr&auml;vention&#8221; weit hinter sich. Die Beziehungen zwischen Individuum und Population, zwischen Sichtbarem und Sagbarem, zwischen sozialer und wissenschaftlich-technologisch begr&uuml;ndeter Ausgrenzung ver&auml;ndern sich.&#8221;</p>
<p>&#8211;> <a href="http://www.bioskop-forum.de/themen/kriminalpolitik/biometrische_totalerfassung.htm">Der komplette Artikel bei BioSkop</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anonymit&#228;t im Internet</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/12</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/12#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[von Florian R&#246;tzer in Telepolis, 7.7.1999 Ein Bericht betrachtet anonyme Kommunikation als Verfassungsrecht Diese Woche hat der Spiegel das &#8220;Ende des Privaten&#8221; durch die immer besseren und umfassenderen &#220;berwachungstechnologien ausgerufen. Allm&#228;hlich spricht sich herum, da&#223; der Ausbau der &#220;berwachung und die M&#246;glichkeiten, in die Privatsph&#228;re einzudringen, immer mehr zunehmen. Das betrifft in besonderem Ma&#223;e den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>von Florian R&ouml;tzer in Telepolis, 7.7.1999</h3>
<p>Ein Bericht betrachtet anonyme Kommunikation als Verfassungsrecht</p>
<p>Diese Woche hat der  Spiegel das &#8220;Ende des Privaten&#8221; durch die immer besseren und umfassenderen &Uuml;berwachungstechnologien ausgerufen. Allm&auml;hlich spricht sich herum, da&szlig; der Ausbau der &Uuml;berwachung und die M&ouml;glichkeiten, in die Privatsph&auml;re einzudringen, immer mehr zunehmen. Das betrifft in besonderem Ma&szlig;e den Online-Bereich. Die American Association For The Advancement of Science (AAAS) ruft mit der Ver&ouml;ffentlichung eines von der  National Science Foundation unterst&uuml;tzten  Berichts die Regierungen dazu auf, sich bei der Beschr&auml;nkung der anonymen Kommunikation im Internet zur&uuml;ckzuhalten. [...]</p>
<p>&#8211;> Der komplette Titel bei <a href="http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/5053/1.html">TELEPOLIS</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TP: Ende des Internet? &#8211; Essay</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/23</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[John Walker (das ist doch ein Pseudonym, oder?), 02.02.2004 Wie der &#8220;Gro&#223;e Bruder&#8221; und die &#8220;Gro&#223;en Medien&#8221; den Internet-Geist wieder in seine Flasche einsperren k&#246;nnten &#8220;In den letzten zwei Jahren hat sich bei mir eine zunehmend pessimistische Sicht entwickelt, wenn es um die Zukunft von Freiheit und Meinungsfreiheit geht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><small>John Walker (das ist doch ein Pseudonym, oder?), 02.02.2004</small></p>
<h3>Wie der &#8220;Gro&szlig;e Bruder&#8221; und die &#8220;Gro&szlig;en Medien&#8221; den Internet-Geist wieder in seine Flasche einsperren k&ouml;nnten </h3>
<p>&#8220;In den letzten zwei Jahren hat sich bei mir eine zunehmend pessimistische Sicht entwickelt, wenn es um die Zukunft von Freiheit und Meinungsfreiheit geht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet. Dies ist eine v&ouml;llige Umkehr von dem fast grenzenlosen Optimismus, den ich zwischen 1994 und 1999 f&uuml;hlte. In dieser Zeit wuchs und gedieh der &ouml;ffentliche Zugang zum Internet, innovative neue Formen der Kommunikationen tauchten kurz hintereinander auf. In dieser Epoche war ich v&ouml;llig davon &uuml;berzeugt, dass der universale Zugang zum Internet eine Waffe war, die die Zentralisierung und Konzentration der Regierungen und der Massenmedien, welche weiterhin die Meinungsfreiheit und den unbegrenzten Zugang zu Informationen einschr&auml;nken wollten, ausgleichen w&uuml;rde. Zudem k&ouml;nnte das Internet, w&uuml;rde man es vern&uuml;nftig nutzen, sogar die gemeinsam von Regierungen und Massenmedien betriebenen Einschr&auml;nkungen der pers&ouml;nlichen Freiheit verhindern, indem Information durch das Internet hinter die Barrieren gelangt, welche totalit&auml;re und autorit&auml;re Regime um die Torw&auml;chter der Mainstreammedien errichtet hatten.&#8221;</p>
<p>[...]</p>
<p>&#8220;Der Trend scheint klar zu sein: innerhalb der n&auml;chsten f&uuml;nf bis zehn Jahre werden wir sehen, wie der &#8220;Flaschengeist Internet wieder in seine Flasche zur&uuml;ckgezwungen werden soll&#8221;, um die traditionelle Rollenverteilung (Produzent/Konsument, Regierung/Individuum) wiederherzustellen , die das Internet unterbrochen hatte.&#8221;</p>
<p>&#8220;Technologien, die entweder bereits existieren oder aber zur Zeit vervollst&auml;ndigt werden, k&ouml;nnen, sofern gro&szlig;fl&auml;chig eingesetzt, das klassische Produzent/Konsument Modell im Internet etablieren und somit jene zentrale Kontrolle wiederbringen, die die traditionellen Medien und die Regierungen durch das Internet in Gefahr sahen. Jede dieser erforderlichen Technologien kann dadurch begr&uuml;ndet werden, dass sie akute Probleme des derzeitigen Internet l&ouml;st. Es ist damit zu rechnen, dass sie als diese &#8220;L&ouml;sung&#8221; auch beworben und etabliert wird.&#8221;</p>
<p>Das komplette Essay bei TelePolis:<br />
&#8211;> <a href="http://www.heise.de/tp/deutsch/special/ende/16631/1.html">(1) Ende des Internet?</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/ende/16647/1.html">(2) Der durch Firewalls abgeschirmte Konsument</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/ende/16648/1.html">(2b) Das Internet: Ein historischer Fehler</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/ende/16650/1.html">(3) Zertifikate und Trusted Computing</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/ende/16657/1.html">(4) Micropayment</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Parlament geht wegen Weitergabe von Flugpassagierdaten vor Gericht</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/34</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/34#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das EU-Parlament will wegen der Einigung der EU-Kommission mit den USA zur Weitergabe von Flugpassagierdaten den Europ&#228;ischen Gerichtshof anrufen. Das Parlament entschied sich mit 276 Stimmen daf&#252;r bei 260 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen. Das Hauptargument ist, dass es daf&#252;r keine Rechtsgrundlage gibt, sehr komisch, dass trotzdem fast die H&#228;lfte der Parlamentarier gegen die &#220;berpr&#252;fung durch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das EU-Parlament will wegen der Einigung der EU-Kommission mit den USA zur Weitergabe von Flugpassagierdaten den Europ&auml;ischen Gerichtshof anrufen. Das Parlament entschied sich mit 276 Stimmen daf&uuml;r bei 260 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen.</p>
<p>Das Hauptargument ist, dass es daf&uuml;r keine Rechtsgrundlage gibt, sehr komisch, dass trotzdem fast die H&auml;lfte der Parlamentarier gegen die &Uuml;berpr&uuml;fung durch das Gericht gestimmt haben.</p>
<p>&#8211;> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/46731">Heise Newsticker</a><br />
&#8211;> <a href="http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&amp;id=228172">futurezone</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>heise: Datensch&#252;tzer: &#039;Heraus aus der Lethargie&#039;</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/13</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unabh&#228;ngige Landeszentrum f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) wollen den B&#252;rgern die Folgen der wachsenden Datensammelwut von Unternehmen und vom Staat vor Augen f&#252;hren und sie f&#252;r die Bedeutung ihrer pers&#246;nlichen Daten sensibilisieren. [...] &#8220;Heraus aus der Lethargie, dem Desinteresse und der Resignation&#8221;, [...]. &#8220;Sonst wachen Sie morgen in einer anderen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unabh&auml;ngige Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) wollen den B&uuml;rgern die Folgen der wachsenden Datensammelwut von Unternehmen und vom Staat vor Augen f&uuml;hren und sie f&uuml;r die Bedeutung ihrer pers&ouml;nlichen Daten sensibilisieren. [...] </p>
<p>&#8220;Heraus aus der Lethargie, dem Desinteresse und der Resignation&#8221;, [...]. &#8220;Sonst wachen Sie morgen in einer anderen Gesellschaft auf.&#8221; </p>
<p>Die Grundpfeiler der &Uuml;berwachungsgesellschaft sind l&auml;ngst gelegt [...]. Besondere Sorgen bereitet M&uuml;ller dabei beispielsweise die f&uuml;r 2006 geplante Einf&uuml;hrung der Gesundheitskarte. Auf staatlicher Seite bem&auml;ngelte M&uuml;ller zudem die &#8220;unbeschr&auml;nkten&#8221; Zugriffsw&uuml;nsche der Sicherheitsbeh&ouml;rden &#8220;auf die Telekommunikationsdaten s&auml;mtlicher B&uuml;rger&#8221; im Rahmen der umstrittenen Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG).</p>
<p>[...]</p>
<p>Einen ausf&uuml;hrlichen Bericht &uuml;ber die Kritik von ULD und vzbv an der gegenw&auml;rtigen Datenschutzpraxis und die Initiativen der beiden Organisationen bringt c&#39;t aktuell: </p>
<p><a href="http://www.heise.de/ct/aktuell/meldung/43811">&#8220;Heraus aus der Lethargie. Sonst wachen Sie morgen in einer anderen Gesellschaft auf.&#8221;</a></p>
<p>&#8211;> Von <a href="http://www.heise.de/newsticker/data/jk-20.01.04-007/">heise news</a></p>
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		<title>&#8220;Mautbr&#252;cken sofort demontieren&#8221;</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/24</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseerkl&#228;rung vom 17.02.2004 Nach TollCollect-K&#252;ndigung fordern B&#252;rgerrechtsorganisationen: &#8220;Mautbr&#252;cken sofort demontieren&#8221; Anl&#228;sslich des Bekanntwerdens des Scheiterns der Einigungsversuche zwischen der LKW-Maut-Firma TollCollect und dem Bundesverkehrsministerium erkl&#228;ren die B&#252;rgerrechtsorganisationen Chaos Computer Club (CCC), Deutsche Vereinigung f&#252;r Datenschutz (DVD), Verein zur F&#246;rderung des &#246;ffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs (FoeBuD), Forum InformatikerInnen f&#252;r Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><small>Presseerkl&auml;rung vom 17.02.2004</small></p>
<h2>Nach TollCollect-K&uuml;ndigung fordern B&uuml;rgerrechtsorganisationen:<br />
&#8220;Mautbr&uuml;cken sofort demontieren&#8221;</h2>
<p>Anl&auml;sslich des Bekanntwerdens des Scheiterns der Einigungsversuche<br />
zwischen der LKW-Maut-Firma TollCollect und dem<br />
Bundesverkehrsministerium erkl&auml;ren die B&uuml;rgerrechtsorganisationen Chaos<br />
Computer Club (CCC), Deutsche Vereinigung f&uuml;r Datenschutz (DVD), Verein<br />
zur F&ouml;rderung des &ouml;ffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs<br />
(FoeBuD), Forum InformatikerInnen f&uuml;r Frieden und gesellschaftliche<br />
Verantwortung (FIfF) und Humanistische Union (HU):</p>
<p>&#8220;Aus Datenschutzsicht kann ein Scheitern der TollCollect-Pl&auml;ne nur<br />
begr&uuml;&szlig;t werden. Die Infrastruktur zur &Uuml;berwachung des Stra&szlig;enverkehrs<br />
w&uuml;rde nicht weiter ausgebaut. Doch eignen sich auch die &Uuml;berreste des<br />
gescheiterten LKW-Maut-Systems bestens zur Erfassung des gesamten<br />
Verkehrs auf deutschen Autobahnen. Nach dem Wirksamwerden der von<br />
Verkehrsminister Stolpe ausgesprochenen Vertragsk&uuml;ndigung mit Toll<br />
Collect k&ouml;nnen die Innenministerien der L&auml;nder ein starkes Interesse<br />
haben an der &Uuml;bernahme der 300 auf deutschen Autobahnen installierten<br />
Kontrollbr&uuml;cken.</p>
<p>Die mit Kameras und Kennzeichenerkennung ausgestatteten<br />
Br&uuml;cken der Firma Vitronic waren zur Erfassung von<br />
Maut-Prellern, also LKWs, die ohne On-Board-Unit und ohne manuelle<br />
Einbuchung auf der Autobahn unterwegs sind, gedacht. Dieses System<br />
erfasst technisch &#8211; entgegen der urspr&uuml;nglichen Ausschreibung &#8211; die<br />
vorbeifahrenden Kraftfahrzeuge einschlie&szlig;lich aller PKW. Aus den<br />
Bildern werden durch eine sehr schnelle Schrifterkennung die<br />
Autokennzeichen aller Fahrzeuge extrahiert.</p>
<p>Die Innenministerkonferenz hat bereits Ende 2003 erwogen, in den L&auml;ndern<br />
die gesetzlichen Grundlagen f&uuml;r eine Kontrolle des gesamten<br />
Fahrzeugverkehrs zu schaffen, inclusive der Befugnis zum Abgleich mit<br />
der Kfz-Fahndungsdatei oder zur Durchf&uuml;hrung von Routinekontrollen.<br />
Entsprechende Experimente in Bayern und Th&uuml;ringen sind schon<br />
&#8220;erfolgreich&#8221; abgeschlossen worden. Einige L&auml;nder bereiten konkret die<br />
Schaffung solcher Gesetze vor. Das Recht auf freie unbeobachtete<br />
Nutzung von Verkehrswegen w&uuml;rde dadurch in verfassungswidriger Weise<br />
eingeschr&auml;nkt.</p>
<p>Um eine derartige Nutzung der Mautbr&uuml;cken auszuschlie&szlig;en, m&uuml;ssen diese<br />
umgehend demontiert werden. Dazu fordern wir auf.&#8221;</p>
<ul>
<li>Frank Rosengart f&uuml;r den Chaos Computer Club (CCC)</li>
<li>Thilo Weichert f&uuml;r die Deutsche Vereinigung f&uuml;r Datenschutz (DVD)</li>
<li>Rena Tangens und padeluun  f&uuml;r den FoeBuD e.V.</li>
<li>Werner H&uuml;lsmann f&uuml;r das Forum InformatikerInnen f&uuml;r Frieden und<br />
  gesellschaftliche Verantwortung (FIfF)</li>
<li>Nils Leopold f&uuml;r die Humanistische Union (HU)</li>
</ul>
<p><small>Danke an <a href="http://uckan.info">Alp</a> f&uuml;r den Reminder; Und ich wei&szlig;, dass ich es hier etwas sp&auml;t ver&ouml;ffentliche, kommt davon, wenn man seine Wochenenden beim Skifahren anstatt vor dem Computer verbringt <img src="http://trumpkin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /> </small></p>
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		<title>heise: Datensch&#252;tzer: Video&#252;berwachung schr&#228;nkt Rechte der B&#252;rger ein</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/35</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Altes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geplante Ausdehnung der Video&#252;berwachung beschr&#228;nkt aus Sicht von Klaus-Rainer Kalk, Datenschutzbeauftragter von Sachsen-Anhalt, die Rechte der B&#252;rger, sich unbeobachtet zu bewegen. &#8220;Die Video&#252;berwachung trifft alle, die harmlos ihres Weges gehen&#8221;, sagte Kalk am Dienstag in einem Gespr&#228;ch mit dpa in Magdeburg. Er erinnerte daran, dass Kameras nur an Pl&#228;tzen installiert werden d&#252;rfen, an denen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Ausdehnung der Video&uuml;berwachung beschr&auml;nkt aus Sicht von Klaus-Rainer Kalk, Datenschutzbeauftragter von Sachsen-Anhalt, die Rechte der B&uuml;rger, sich unbeobachtet zu bewegen. &#8220;Die Video&uuml;berwachung trifft alle, die harmlos ihres Weges gehen&#8221;, sagte Kalk am Dienstag in einem Gespr&auml;ch mit dpa in Magdeburg. Er erinnerte daran, dass Kameras nur an Pl&auml;tzen installiert werden d&uuml;rfen, an denen sich fr&uuml;her schon Straftaten geh&auml;uft haben. &#8220;Es darf kein Bedarf herbeigeredet werden.&#8221;</p>
<p>[...]Grundvoraussetzung f&uuml;r eine Video&uuml;berwachung sei die H&auml;ufung von Straftaten wie etwa Drogenhandel oder Handtaschenraub an ganz bestimmten Pl&auml;tzen, sagte Kalk. Wenn sich die Lage verbessert habe, m&uuml;sse die Video&uuml;berwachung beendet werden. [...] F&uuml;r den Kampf gegen Grafitti-Schmierer sei die Video&uuml;berwachung nicht erlaubt. &#8220;Die Grafittis sind zwar eine &auml;rgerliche Angelegenheit, aber keine Straftat.&#8221;</p>
<p>&#8211;> <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/46696">Die komplette Meldung bei Heise</a></p>
<p><small>vom 20.04.2004 via <a href="http://www.heise.de/newsticker/">heise newsticker</a></small></p>
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