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	<title>Stefans Netzplatz &#187; Meldung</title>
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	<description>Das Netz und ich</description>
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		<title>&#8220;Sammel-Verfassungsbeschwerde&#8221; gegen die Protokollierung der Nutzung von Telefon, Handy, Email und Internet</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/150</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 19:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;rgerrechtler rufen zur Teilnahme an einer &#8220;Sammel-Verfassungsbeschwerde&#8221; gegen die von der Bundesregierung geplante Protokollierung der Nutzung von Telefon, Handy, Email und Internet auf. Der Aufruf zur Erhebung einer Massenverfassungsbeschwerde ist in der deutschen Geschichte einmalig. An der vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vorbereiteten Verfassungsbeschwerde kann sich jedermann beteiligen. Auf der Internetseite des Arbeitskreises (http://www.vorratsdatenspeicherung.de) befindet sich ein [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>B&uuml;rgerrechtler rufen zur Teilnahme an einer &#8220;Sammel-Verfassungsbeschwerde&#8221; gegen die von der Bundesregierung geplante Protokollierung der Nutzung von Telefon, Handy, Email und Internet auf.  Der Aufruf zur Erhebung einer Massenverfassungsbeschwerde ist in der deutschen Geschichte einmalig. </p>
<p>An der vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vorbereiteten Verfassungsbeschwerde kann sich jedermann beteiligen. Auf der Internetseite des Arbeitskreises (<a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de">http://www.vorratsdatenspeicherung.de</a>) befindet sich ein <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=51&amp;Itemid=70">Meldeformular</a>. Die Vertretung der Beschwerdef&uuml;hrer vor dem Bundesverfassungsgericht wird der Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik &uuml;bernehmen, der Mitglied in dem Verein &#8220;<a href="http://www.rav.de/">RAV &#8211; Anw&auml;lte f&uuml;r Menschenrechte</a>&#8221; ist.</p>
<p>Das Bundesjustizministerium hat vor zwei Wochen einen Gesetzentwurf zur Einf&uuml;hrung einer Vorratsdatenspeicherung in Deutschland vorgestellt. Danach soll ab Mitte 2007 zur verbesserten Strafverfolgung &uuml;ber einen Zeitraum von sechs Monaten nachvollziehbar werden, wer mit wem per Telefon, Handy oder Email in Verbindung gestanden hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Anonyme Emailkonten und Anonymisierungsdienste sollen verboten werden.</p>
<p>Mit Hilfe der gespeicherten Daten k&ouml;nnen Bewegungsprofile erstellt, gesch&auml;ftliche Kontakte rekonstruiert und Freundschaftsbeziehungen identifiziert werden. Auch R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Inhalt der Kommunikation, auf pers&ouml;nliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden sind m&ouml;glich. Die Furcht vor einem Bekanntwerden ihrer Kontakte k&ouml;nnte Informanten, Ratsuchende und Hilfsbed&uuml;rftige in Zukunft davon abhalten, sich an Journalisten, Anw&auml;lte oder Beratungsstellen zu wenden. Der Informantenschutz, das Anwalts- und das Arztgeheimnis w&uuml;rden unterlaufen.</p>
<p>Gegenw&auml;rtig d&uuml;rfen Telekommunikationsanbieter nur die zur Abrechnung erforderlichen Verbindungsdaten speichern. Dazu geh&ouml;ren Standortdaten und E-Mail-Daten nicht. Auch sonstige Verbindungsdaten werden auf Wunsch monatlich gel&ouml;scht. Durch die Benutzung von Pauschaltarifen (&#8220;Flat- Rates&#8221;) kann eine Speicherung zudem bisher g&auml;nzlich vermieden werden.</p>
<p>&#8211;> <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de">http://www.vorratsdatenspeicherung.de</a></p>
<p><small>via <a href="http://quintessenz.at/d/000100003741">q/depesche</a></small></p>
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		<title>Offene Briefe gegen die Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/146</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/146#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 17:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat heute eine Kampagne gegen die von SPD und Union geplante Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten gestartet, die die Meinungsfreiheit einschr&#228;nke. Auf einem speziellen Internetportal k&#246;nnen B&#252;rger Protestbriefe an Politiker schreiben, die automatisch an alle 448 Bundestagsabgeordnete der Koalition versandt werden. &#8220;Die Vorratsdatenspeicherung privatester Kommunikationsdaten widerspricht jeglicher Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit und w&#252;rde sich verheerend auf die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat heute eine Kampagne gegen die von SPD und Union geplante Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten gestartet, die die Meinungsfreiheit einschr&auml;nke. Auf einem speziellen <a href="http://briefe.gegen.daten.speicherung.eu/">Internetportal</a> k&ouml;nnen B&uuml;rger Protestbriefe an Politiker schreiben, die automatisch an alle 448 Bundestagsabgeordnete der Koalition versandt werden.</p>
<p>&#8220;Die Vorratsdatenspeicherung privatester Kommunikationsdaten widerspricht jeglicher Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit und w&uuml;rde sich verheerend auf die Meinungsfreiheit auswirken,&#8221; warnt Bettina Winsemann vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. &#8220;Gespr&auml;che mit der Telefonseelsorge, mit Anw&auml;lten, mit Presseinformanten &#8211; all dies w&uuml;rde f&uuml;r die zugriffsberechtigten Personen und Beh&ouml;rden ein offenes Buch werden. Die Speicherung von Gesch&auml;ftskontakten w&uuml;rde auch der Wirtschaftsspionage T&uuml;r und Tor &ouml;ffnen.&#8221; </p>
<p>&#8211;> Mehr Infos: <a href="http://briefe.gegen.daten.speicherung.eu/">http://briefe.gegen.daten.speicherung.eu/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Generalanwalt des EuGH Weitergabe von personenbezogenen Passagierdaten an 
die USA</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/129</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 17:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Generalanwalt des EuGH ist daf&#252;r, den Flugdatendeal der inzwischen abgegangenen EU-Kommission f&#252;r nichtig zu erkl&#228;ren: Im Rechtsstreit &#252;ber die Weitergabe von personenbezogenen Passagierdaten an die USA droht der EU-Kommission eine Niederlage vor dem Europ&#228;ischen Gerichtshof [EuGH]. Der Generalanwalt des Luxemburger EU-Gerichts schlug am Dienstag vor, das Abkommen mit Washington wegen fehlender Rechtsgrundlagen f&#252;r nichtig [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Generalanwalt des EuGH ist daf&uuml;r, den Flugdatendeal der inzwischen<br />
abgegangenen EU-Kommission f&uuml;r nichtig zu erkl&auml;ren:</p>
<p>Im Rechtsstreit &uuml;ber die Weitergabe von personenbezogenen Passagierdaten an<br />
die USA droht der EU-Kommission eine Niederlage vor dem Europ&auml;ischen<br />
Gerichtshof [EuGH].</p>
<p>Der Generalanwalt des Luxemburger EU-Gerichts schlug am Dienstag vor, das<br />
Abkommen mit Washington wegen fehlender Rechtsgrundlagen f&uuml;r nichtig zu<br />
erkl&auml;ren. Das EU-Parlament hatte im Vorjahr wegen erheblicher<br />
datenschutzrechtlicher Bedenken den EuGH in dieser Frage angerufen.</p>
<p>Das endg&uuml;ltige Urteil des EuGH steht noch aus. In vier von f&uuml;nf F&auml;llen<br />
folgen die EU-Richter allerdings der Meinung des Generalanwalts.</p>
<p>[...  ] Die EU-Datenschutzrichtlinie sei nicht au&szlig;erhalb der EU anwendbar<br />
und gelte insbesondere nicht f&uuml;r die Datenverarbeitung zu Zwecken der<br />
&ouml;ffentlichen Sicherheit und staatlicher T&auml;tigkeiten auf strafrechtlichem<br />
Gebiet, begr&uuml;ndete der Generalanwalt seine Auffassung. </p>
<p>Folglich sei die EU-Kommission nicht befugt gewesen, &uuml;ber das Abkommen mit<br />
den USA zu entscheiden.</p>
<p>mehr dazu bei <a href="http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&amp;id=277557">futurzone</a><br />
via <a href="http://quintessenz.org/cgi-bin/index?funktion=qdepesche">q/depesche</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung ist keine L&#246;sung</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/125</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2005 13:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dataretentionisnosolution.com/index.php?lang=de" title="Vorratsdatenspeicherung ist keine L&ouml;sung"><img src="http://www.quintessenz.at/images/datenspeicher_anim468.gif" align="middle" alt="Vorratsdatenspeicherungsbanner" width="468" height="60" border="0"></a></p>
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		</item>
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		<title>Sch&#246;ne Neue Welt: Nutzen und Gefahren der RFID-Technik</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/120</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2005 13:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel des aktuellen fluter (Juni 2005), dem Jugendmagazin der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung, ist Alles ist m&#246;glich &#8211; das Freiheits-Heft. Unter anderem wird auch die RFID-Technik in dem Artikel &#8220;Sch&#246;ne Neue Welt&#8221; kritisch beleuchtet. fluter ist eine nicht-kommerzielle Medienplattform, die Jugendlichen von 16 bis 22 nutzbare Inhalte anbietet aus den Bereichen Politik und Kultur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel des aktuellen <b>fluter</b> (Juni 2005),  dem Jugendmagazin der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, ist <i>Alles ist m&ouml;glich &#8211; das Freiheits-Heft</i>. Unter anderem wird auch die RFID-Technik in dem Artikel <i>&#8220;Sch&ouml;ne Neue Welt&#8221;</i> kritisch beleuchtet.</p>
<p><i>fluter ist eine nicht-kommerzielle Medienplattform, die Jugendlichen von 16 bis 22 nutzbare Inhalte anbietet aus den Bereichen Politik und Kultur (Gesellschaft, Film, Literatur, Events). fluter m&ouml;chte zum Demokratieverst&auml;ndnis junger Leser beitragen und dazu m&ouml;glichst viele Aspekte eines Themas vorstellen. Politische Themen werden dabei vorzugsweise in einen allt&auml;glich erlebbaren, gesellschaftlichen Kontext gestellt. fluter ist kostenlos.</i></p>
<p>&#8211;> <a href="http://www.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=2&amp;NrIssue=39&amp;NrSection=67&amp;NrArticle=4071">Der Artikel &#8220;Sch&ouml;ne Neue Welt&#8221; im Internet </a> (pdf)<br />
&#8211;> <a href="http://www.fluter.de">fluter im Internet</a><br />
&#8211;> <a href="http://www.bpb.de">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung</a></p>
<p>P.S.: Interessant ist auch der Artikel <i>&#8220;<a href="http://www.fluter.de/look/article.tpl?IdLanguage=5&amp;IdPublication=2&amp;NrIssue=39&amp;NrSection=67&amp;NrArticle=4073">Die Waldmeister</a>&#8220;</i> (pdf), &uuml;ber Open Content und die Freiheit des kulturellen Austausches und Kulturaustausch im Internet, der nicht alle gl&uuml;cklich macht.</p>
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		</item>
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		<title>Datenschutz Metablog: MetaOwl</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/118</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2005 17:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Metaowl (Meta-Eule) ist ein neues Blog, dass Meldungen aus anderen Blogs zu Datenschutz-Themen zusammenfasst. Mit dem Meta-Blog soll die Aktion Owl content: Wachsam wie eine Eule! unterst&#252;tzt werden, die Weblogs gegen die Aush&#246;hlung des Datenschutzes vernetzen will.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://metaowl.de">Metaowl</a> (Meta-Eule) ist ein neues Blog, dass Meldungen aus anderen Blogs zu Datenschutz-Themen zusammenfasst. Mit dem Meta-Blog soll die Aktion <i><a href="http://www.uhusnest.de/owlcont.htm" title="Owl content">Owl content: Wachsam wie eine Eule!</a></i> unterst&uuml;tzt werden, die Weblogs gegen die Aush&ouml;hlung des Datenschutzes vernetzen will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europarat verabschiedet Menschenrechtsdeklaration f&#252;rs Informationszeitalter</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/116</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/116#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2005 22:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundprinzipien des Datenschutzes, der freien Meinungs&#228;u&#223;erung und des offenen Informationszugangs sollen auch im Cyberspace gelten, doch B&#252;rgerrechtlern geht die Erkl&#228;rung nicht weit genug. &#8211;> Die Erkl&#228;rung (pdf, Englisch) &#8211;> Die Meldung bei Telepolis]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Grundprinzipien des Datenschutzes, der freien Meinungs&auml;u&szlig;erung und des offenen Informationszugangs sollen auch im Cyberspace gelten, doch B&uuml;rgerrechtlern geht die Erkl&auml;rung nicht weit genug.</p>
<p>&#8211;> <a href="http://www.minbzk.nl/contents/pages/42826/declaration.pdf">Die Erkl&auml;rung</a> (pdf, Englisch)<br />
&#8211;> <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20169/1.html">Die Meldung bei Telepolis</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kameras helfen nicht &#8211; Aktion: K&#246;lner lassen keinen allein?</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/113</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/113#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 17:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kameras k&#246;nnen eine Tat nicht verhindern, nicht Eingreifen, niemanden aktiv Besch&#252;tzen und T&#228;ter k&#246;nnen mit relativ einfachen Mitteln eine Identifizierung deutlich erschweren. Emotionale Taten werden kaum beeinflusst und Geplante wandern in umliegende Gebiete ab. In K&#246;ln w&#228;hlt man einen vielschichtigeren Ansatz. K&#246;lner lassen keinen allein. &#8211; Hinsehen. Handeln. Hilfe holen. Mit einer Kampagne f&#252;r mehr [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>Kameras k&ouml;nnen eine Tat nicht verhindern, nicht Eingreifen, niemanden aktiv<br />
Besch&uuml;tzen und T&auml;ter k&ouml;nnen mit relativ einfachen Mitteln eine<br />
Identifizierung deutlich erschweren. Emotionale Taten werden kaum<br />
beeinflusst und Geplante wandern in umliegende Gebiete ab. </i></p>
<p>In K&ouml;ln w&auml;hlt man einen vielschichtigeren Ansatz.</p>
<p><b>K&ouml;lner lassen keinen allein. &#8211; Hinsehen. Handeln. Hilfe holen.</b></p>
<p>Mit einer Kampagne f&uuml;r mehr Zivilcourage k&auml;mpft die Polizei gemeinsam mit<br />
der Stadt seit 1999 gegen das Wegsehen, die Gleichg&uuml;ltigkeit und Ignoranz:<br />
die Bev&ouml;lkerung wird zum aktiven Element.</p>
<p>&#8220;In einer B&uuml;rgerumfrage im darauffolgenden Jahr kannten bereits 80% der<br />
K&ouml;lner die Kampagne&#8221;, freut sich Heike Afflerbach von der Polizei K&ouml;ln<br />
gegen&uuml;ber der q/depesche. &#8220;Die Vielzahl der von den Kollegen eingereichten<br />
Vorschl&auml;ge f&uuml;r die Helferehrungen belegen, dass couragierte Menschen in<br />
K&ouml;ln &#8211; und das wird auf die Kampagne zur&uuml;ckgef&uuml;hrt &#8211; hinsehen, handeln und<br />
Hilfe holen.&#8221;</p>
<p><b>Machen Sie lautstark auf die Situation aufmerksam.</b></p>
<p>Nicht Selbstjustiz ist gefragt, sondern &#39;Flagge zeigen&#39;, andere<br />
Fahrg&auml;ste/Passanten mobilisieren,  beherztes handeln, Hilfe holen und sich<br />
als Zeuge zu Verf&uuml;gung zu stellen. Spontan organisierte Reaktionen von<br />
Fahrg&auml;sten und Passanten ver&auml;ndern die Situation f&uuml;r den T&auml;ter grundlegend.</p>
<p>&#8220;Es ist wichtig, selbst den ersten Schritt zu machen. Dies zeigt<br />
Signalwirkung und erleichtert anderen den Schritt zur Mithilfe<br />
(Vorbildfunktion). Sprechen Sie andere Personen gezielt an, z.B. Sie da mit<br />
der roten Jacke, holen Sie den Fahrer, die Polizei, die Feuerwehr!&#8221;</p>
<p>Die Aktion wird seit dem immer weiter Ausgebaut: Zu den Plakaten, Postern,<br />
Infomaterial, Veranstaltungen und Schildern mit Handlungsanweisungen kamen<br />
Anfang 2005 zwei Stra&szlig;enbahn-Garnituren hinzu.</p>
<p><b>Guck hin, schalt&#39; Dich ein!</b></p>
<p>&#8211;> <a href="http://www.mynetcologne.de/~nc-polizevi2/hilfe.html">K&ouml;lner lassen keinen allein?</a></p>
<p><small>via <a href="http://quintessenz.org">q/depesche</a></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anonym Surfen &#8211; Neues von JAP und AN.ON</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/110</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/110#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2005 11:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chaos Computer Club (CCC) betreibt seit kurzem einen eigenen AN.ON-Server, der zusammen mit einem AN.ON-Server der Universit&#228;t Regensburg eine neue Anonymisierungskette bildet. Mit Hilfe des kostenlosen Open-Source-Programms JAP kann sich jeder Internetsurfer mit dieser so genannten &#8220;Mix-Kaskade&#8221; verbinden. Projektleiter Prof. Hannes Federrath von der Universit&#228;t Regensburg beschreibt die Leistungsf&#228;higkeit des Systems: &#8220;Die Nutzer von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chaos Computer Club (CCC) betreibt seit kurzem einen eigenen<br />
AN.ON-Server, der zusammen mit einem AN.ON-Server der Universit&auml;t<br />
Regensburg eine neue Anonymisierungskette bildet. Mit Hilfe des kostenlosen<br />
Open-Source-Programms JAP kann sich jeder Internetsurfer mit dieser so<br />
genannten &#8220;Mix-Kaskade&#8221; verbinden. Projektleiter Prof. Hannes Federrath von<br />
der Universit&auml;t Regensburg beschreibt die Leistungsf&auml;higkeit des Systems:<br />
&#8220;Die Nutzer von JAP sind vor der Beobachtung ihres Surfverhaltens durch<br />
Dritte gesch&uuml;tzt &#8211; sogar vor den beiden Betreibern der AN.ON-Server selbst,<br />
solange wenigstens einer der eingebundenen AN.ON-Server vertrauensw&uuml;rdig<br />
ist.&#8221;</p>
<p>Die Durchsetzung des Rechts auf Anonymit&auml;t ist das Ziel des vom<br />
Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Arbeit gef&ouml;rderten Projektes &#8220;AN.ON<br />
- Anonymit&auml;t Online&#8221;. Der seit 2001 kostenlos angebotene AN.ON-Dienst ist<br />
mittlerweile so bekannt, dass der Betrieb weiterer AN.ON-Server notwendig<br />
wurde. Momentan hat der Benutzer vier Mix-Kaskaden zur Auswahl, weitere<br />
Mix-Betreiber sollen in n&auml;chster Zeit hinzukommen.  &#8220;Gerade im Hinblick auf<br />
die Durchsetzung des Rechts auf Privatheit im Internet wird es immer<br />
wichtiger, den Dienst auszuweiten und neue Betreiber f&uuml;r AN.ON zu<br />
gewinnen,&#8221; sagt Dr. Thilo Weichert vom Unabh&auml;ngigen Landeszentrum f&uuml;r<br />
Datenschutz Schleswig-Holstein, das die juristische Begleitung des<br />
Projektes &uuml;bernommen hat.</p>
<p>&#8211;><a href="http://www.anon-online.de">Das AN.ON-Projekt</a><br />
&#8211;><a href="http://www.datenschutzzentrum.de/anon">Unabh&auml;ngiges Landeszentrum f&uuml;r Datenschutz Schleswig-Holstein</a><br />
&#8211;><a href="http://www.ccc.de/anonymizer/">Der CCC-Mix</a><br />
&#8211;><a href="http://anon.inf.tu-dresden.de/strafverfolgung/index_de.html">JAP und Strafverfolgung</a> (&Uuml;berwachung von Einzelverbindungen nach richterlicher Anordnung m&ouml;glich)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiefelsp&#252;tz erkennt Terroristen an Karies</title>
		<link>http://trumpkin.de/item/105</link>
		<comments>http://trumpkin.de/item/105#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2005 16:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend Datensch&#252;tzer vor dem st&#228;ndig zunehmenden Verlust an Privatsph&#228;re warnen, arbeitet der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelsp&#252;tz, weiter an deren Abbau. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau lehnt er eine Verwendung der Daten der Gesundheitskarte zu Zwecken der Terrorismusbek&#228;mpfung nicht grunds&#228;tzlich ab: &#8220;Wenn die Gesundheitskarte ein Schl&#252;sselinstrument w&#228;re, um terroristische Straftaten abzuwenden, w&#252;rde [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend Datensch&uuml;tzer vor dem st&auml;ndig zunehmenden Verlust an Privatsph&auml;re warnen, arbeitet der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelsp&uuml;tz, weiter an deren Abbau.</p>
<p>In einem <a href="http://www.frankfurter-rundschau.de/ressorts/nachrichten_und_politik/nachrichten/?cnt=653432">Interview mit der Frankfurter Rundschau</a> lehnt er eine  Verwendung der Daten der Gesundheitskarte zu Zwecken der  Terrorismusbek&auml;mpfung nicht grunds&auml;tzlich ab:</p>
<p><i>&#8220;Wenn die Gesundheitskarte ein Schl&uuml;sselinstrument w&auml;re, um terroristische Straftaten abzuwenden, w&uuml;rde ich einen Zugriff auf diese Daten nicht problematisieren wollen, dann m&uuml;ssten die Eingriffsrechte geschaffen werden.&#8221;</i></p>
<p>Im gleichen Zitat schlie&szlig;t er jedoch Ma&szlig;nahmen aus, die die Menschenw&uuml;rde verletzen. F&uuml;r Wiefelsp&uuml;tz stellt der Zugriff auf die komplette Krankengeschichte einer Person also keine Verletzung der Menschenw&uuml;rde dar.</p>
<p>Nach der Preisgabe des Bankgeheimnisses und s&auml;mtlicher Reise- und Telekommunikationsdaten scheint es nun kein Halten mehr zu geben: Unter dem Vorwand der Terrorbek&auml;mpfung machen Politiker wie Wiefelsp&uuml;tz dem Rechtsstaat den Garaus.</p>
<p><small>via <a href="http://www.ccc.de/updates/?language=de">chaos update</a></small></p>
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